Den Umzug richtig planen

Umzug ohne Stress

So ganz ohne Stress geht ein Umzug leider nicht vonstatten. Vielleicht helfen Ihnen aber unsere Tipps, Ihren Umzug ohne Komplikationen durchzuführen.Der Umzug ist der Start in ein neues Leben. Gleichzeitig ist er auch eine gute Gelegenheit mit einigen Dingen aufzuräumen. Sortieren Sie im Vorfeld die Sachen aus, die Sie nicht mehr benötigen. Entscheiden Sie ganz in Ruhe, was damit geschehen soll. Vielleicht bringen sie auf dem Flohmarkt noch ein paar Euro ein. Andere Dinge, die nur für den Sperrmüll geeignet sind, können Sie schon vor dem Umzug entsorgen.

Umzugsunternehmen oder alles in Eigenregie

Wie Sie Ihren Umzug organisieren, hängt von vielen Faktoren ab. Sie können ihn ganz bequem von einem professionellen Umzugsunternehmen durchführen lassen oder alles in Eigenregie organisieren. Auf jeden Fall sollten Sie sich gut vorbereiten. Mit dem Unternehmen muss ein passender Termin gefunden und die entsprechenden Konditionen müssen verhandelt werden. Bevor Ihnen das Unternehmen einen festen Preis sagen kann, kommt in der Regel jemand in Ihre Wohnung und macht einen Kostenvoranschlag. Um alles andere kümmert sich dann das Unternehmen.

Organisieren Sie Ihren Umzug selber, beginnt Ihre Arbeit schon damit, dass Sie möglichst viele Helfer organisieren. Kartons müssen herangeschafft und der Hausrat eingepackt werden. Wohnen Sie in einer belebten Straße oder ist das Ziel eine belebte Straße, empfiehlt es sich eine Haltezone einzurichten, damit Sie am Umzugstag auch wirklich einen Parkplatz haben. Den Antrag dafür stellen Sie bei der örtlichen Polizei. Der Umzug in eigener Regie ist zwar billiger als mit einem Umzugsunternehmen, dafür aber bedeutend stressiger.

Gute Organisation ist wichtig

Ein Umzug ist mit dem Transport der Möbel nicht abgeschlossen. Es gehört auch sehr viel Organisation dazu. Angefangen von A wie Auto bis hin zu Z wie Zeitung gibt es viel zu organisieren. Ämter und Behörden möchten gern Ihre neue Adresse haben. Ziehen Sie in eine andere Stadt, muss auch Ihr Auto umgemeldet werden. Banken, die Krankenkasse oder die Rentenstelle sollten Sie ebenfalls über die neue Adresse informieren. Selbst die GEZ ist an Ihrer neuen Anschrift interessiert. Am besten ist es, wenn Sie bei der Post einen Nachsendeauftrag stellen. Ihre Post wird Ihnen dann je nach Wunsch für sechs oder zwölf Monate an die neue Adresse geschickt. Sie merken dann schnell, wenn Sie vergessen haben, sich bei irgendjemandem umzumelden.

Kündigung der alten Wohnung

Auch der Auszug will vorbereitet sein. Ihre Wohnung können Sie mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Wichtig ist, dass die Kündigung spätestens am dritten Werktag des Kalendermonats beim Vermieter eingetroffen sein muss. Schönheitsreparaturen brauchen Sie nur dann ausführen, wenn es im Mietvertrag vereinbart sind. Wenn Sie die Wohnung übergeben, gehen Sie gemeinsam mit dem Vermieter noch einmal durch die Wohnung und halten eventuelle Mängel schriftlich fest. So ist sichergestellt, dass der Vermieter nach dem Auszug keine unberechtigten Forderungen stellen kann.

Achten Sie auch darauf, dass sämtliche Zählerstände korrekt aufgeschrieben und im Übergabeprotokoll festgehalten werden. Auf die Heizkostenabrechnung müssen sie allerdings noch ein wenig warten. Der Vermieter muss eine Zwischenablesung in Auftrag geben und sie Ihnen zukommen lassen. Auch mit der Kautionsrückzahlung müssen Sie Geduld haben. Wenn die Wohnung ordentlich übergeben wurde, steht Ihnen die Kaution plus der aufgelaufenen Zinsen zu. Wie lange der Vermieter dafür Zeit hat, wird von Richtern unterschiedlich bewertet. Ein Zeitraum von sechs Monate ist realistisch. Rechnet der Vermieter allerdings damit, dass noch eine Nachforderung für die Heizkosten entsteht, kann er die Rückzahlung bis zum Ende der Abrechnungsperiode verzögern.

So entrümpeln Sie richtig – Tipps der Entrümpelungsprofis NRW

Was versteht man unter einer Entrümpelung einer Wohnung?

Im Laufe der Zeit sammelt sich in einer Wohnung sehr viel an. Was einmal einen ganz besonderen Wert hatte, ist inzwischen altmodisch oder uninteressant geworden. Für viele Menschen ist ein Umzug oder eine Renovierung der richtige Zeitpunkt für die Entrümpelung.

Sich von alten Dingen zu trennen und in der Wohnung Ordnung zu machen, schafft nicht nur neuen Platz, sondern kann auch Balsam für die Seele sein. Bei einer Entrümpelung trennen Sie sich nicht nur von alten Dingen, sondern häufig auch von Ballast, der schwer auf der Seele liegt.

Der beste Anfang für die Entrümpelung

Am besten ist es, die Entrümpelung im Keller, auf dem Dachboden oder im Abstellraum zu beginnen. Ein geplanter Umzug oder eine Renovierung sind die beste Zeit, auch einmal solche Dinge in Angriff zu nehmen. Wichtig ist natürlich auch hier, dass Sie die ganze Entrümpelung mit System angehen. Schon bei einer ersten Durchsicht werden Sie erstaunt sein, was sich in Regalen und alten Kleiderschränken alles findet. Angefangen von Ramsch und unnötigen Dingen bis hin zu kleinen Schätzen ist alles möglich. Viele Dinge, die noch funktionsfähig sind, können sogar Ihr finanzielles Budget noch ein wenig aufbessern. In diversen Kleinanzeigenportalen oder auf eBay finden sich vielleicht noch Liebhaber für Dinge, die Sie nicht mehr benötigen. Schon allein aus diesem Grund sollten Sie mit der Entrümpelung nicht erst beginnen, wenn der Umzug direkt vor der Tür steht. Lassen Sie sich Zeit und gehen Sie alles in Ruhe an.

Wohin mit dem Sondermüll?

Nicht selten lagern in Kellern und Abstellräumen auch noch Altlasten, die über den Sondermüll entsorgt werden müssen. Das können alte Farben und Lacke genauso sein wie Gartenchemikalien oder spezielle Reinigungsmittel. Solche Dinge gehören nicht in den Hausmüll. In den meisten Städten und Gemeinden gibt es aber einen Recyclinghof, wo Sie solche Dinge abgeben können. Das gilt übrigens auch für alte Elektrogeräte, wie zum Beispiel Computer, Fernseher oder Wasserkocher. Nichts für die Entrümpelung oder den Wertstoffhof sind dagegen alte Batterien oder Akkus. So etwas geben Sie am besten dem Handel zurück. Viele Geschäfte haben in ihrem Eingangsbereich eine Box dafür stehen. Haben Sie im Keller noch alte Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen liegen? Auch so etwas gehört in die Sondermüllannahmestelle.

Wohin mit dem Sperrmüll?

Da nicht jeder die Möglichkeit hat, seinen Sperrmüll aus der Entrümpelung zum Recyclinghof zu bringen, bieten die meisten Städte und Gemeinde eine Abholung an. Diese Abholung muss allerdings beantragt werden. Wer seinen Sperrmüll einfach so auf die Straße stellt, muss mit einem hohen Bußgeld rechnen. Die Kosten für die Abholung sind dagegen sehr gering.

Eine neue Chance für alte Kleider

Kleidung, die für Sie ihren Reiz verloren hat, muss nicht unbedingt im Rahmen der Entrümpelung entsorgt werden. Es gibt viele Menschen, die sich über Ihre alten Kleider und Möbel freuen. Sie können Ihre alten Kleider in einem Laden für gebrauchte Kleidung abgeben oder auch als Spende an eine gemeinnützige Institution verschenken. Sperrige Gegenstände, wie Möbel oder funktionierende Elektrogeräte werden häufig von den Organisationen abgeholt, um sie nach einer technischen Überprüfung an bedürftige Menschen weiterzureichen. Gegenstände, die nicht mehr für die Weiterverwendung geeignet sind, holen Gemeinden oder städtischen Entsorgungsunternehmen gegen eine geringe Gebühr bei Ihnen zu Hause ab.

Professionelle Unternehmen für die Entrümpelung

Für eine Entrümpelung gibt es viele Gründe. Nicht immer steckt ein Umzug oder eine Renovierung dahinter. Immer häufiger hinterlassen auch Mieter ihren Abfall beim Auszug in der Wohnung. Die Entrümpelung solcher Wohnungen überlassen Sie am besten einem professionellen Unternehmen. Die Mitarbeiter sind mit solchen Fällen vertraut und arbeiten schnell und rigoros. So haben Sie am schnellsten die Möglichkeit, Ihre Wohnung wieder zu verwenden.
Angesagt sind professionelle Unternehmen für die Entrümpelung aber auch dann, wenn Hinterbliebene eine Wohnung von lieben Angehörigen räumen müssen. Diese Unternehmen begutachten bei einer Vorbesichtigung die Räumlichkeiten und können oft schon Auskunft darüber geben, welche Kosten auf den Auftraggeber zukommen. Nicht selten verwerten Firmen aber auch den Hausrat und verrechnen den Gewinn mit den Kosten. Das Unternehmen bestätigt nach der Entrümpelung die ordnungsgemäße Entsorgung aller Gegenstände aus der Wohnung und den anderen Räumlichkeiten.

Vermieterpfandrecht – wann und wie der Vermieter pfänden darf

Vermieterpfandrecht – Hier erfahren Sie was erlaubt ist

Immer wieder passiert es, dass Mieter ihre Miete und Nebenkosten nicht bezahlen. Sei es wegen Arbeitslosigkeit, Krankheit oder einfach nur, weil die Zahlungsmoral zu wünschen übrig lässt. Egal, aus welchem Grund Miete oder Nebenkosten nicht bezahlt werden, am Ende ist es der Vermieter, der die Ausfälle verkraften muss. Der Gesetzgeber hat Vermietern daher ein Mittel gegen säumige Mieter an die Hand gegeben. Das Vermieterpfandrecht.

Was ist das Vermieterpfandrecht?

Das Vermieterpfandrecht gibt Vermietern die Möglichkeit, mittels Pfändung von Einrichtungsgegenständen aus der Wohnung des Mieters ihre Forderungen aus dem Mietverhältnis abzusichern. Der Vermieter darf jedoch nicht alles aus der Wohnung des Mieters pfänden. Gegenstände wie Kühlschränke und Waschmaschine, die der Mieter für sein tägliches Leben benötigt, darf der Vermieter nicht pfänden. Diese Gegenstände sind unpfändbar.

Wann darf der Vermieter pfänden?

Damit ein Vermieter das Pfandrecht nutzen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Eine willkürliche Pfändung ist nicht gestattet. Grundsätzlich gelten die folgenden Bestimmungen:

Der Vermieter darf nur bewegliche Sachen pfänden. Auf Grundstücke oder Immobilien hat der Vermieter keinen Zugriff.

Gegenstände, die sich nicht im Eigentum des Mieters befinden, sondern vom Mieter nur geliehen, gemietet oder geleast wurden, darf der Vermieter nicht pfänden.

Gegenstände, die dem Pfändungsschutz nach § 811 ZPO unterliegen, dürfen nicht gepfändet werden. [url=https://dejure.org/gesetze/ZPO/811.html]Mehr Infos zum Pfändungsschutz[/url]

Gegenstände, die der Vermieter pfänden möchte, müssen vom Mieter selbst in die Wohnung gebracht worden sein und sich bei der Pfändung auch dort befinden.

Der Vermieter darf nur pfänden, wenn er gegenüber dem Mieter Forderungen aus Mietzahlungen, Nebenkostenzahlungen und Schadensersatzansprüche hat. Das heißt, schuldet der Mieter dem Vermieter noch Mietzahlungen oder Nebenkosten, darf der Vermieter pfänden. Wenn der Mieter am Mietobjekt einen Schaden verursacht hat, ist er zur Leistung von Schadenersatz verpflichtet und der Vermieter darf auch hier pfänden.

Der Vermieter ist dem Mieter gegenüber schadenersatzpflichtig, wenn er wissentlich oder unwissentlich Gegenstände des Mieters pfändet, die nicht gepfändet werden dürfen.

Wann erlischt das Vermieterpfandrecht?

Wenn der Mieter Gegenstände aus der Wohnung oder von einem gemieteten Grundstück entfernt, können diese Gegenstände vom Vermieter nicht mehr gepfändet werden. Allerdings darf der Mieter pfändbare Sachen nicht gegen den Willen, oder ohne, dass der Vermieter davon weiß, entfernen. Das Vermieterpfandrecht erlischt dann einen Monat nach dem Zeitpunkt, an dem der Vermieter von der Entfernung der Sachen wusste.

Gilt das Vermieterpfandrecht auch für Untermieter?

Nein. Gegenüber einem Untermieter kann der Vermieter sein Pfandrecht nicht ausüben. Das Pfandrecht hat er nur gegenüber dem Mieter.

Kann sich ein Mieter im Zusammenhang mit dem Vermieterpfandrecht strafbar machen?

Ein Mieter begeht eine Straftat, wenn er sich der sogenannten Pfandkehr schuldig macht. Die Pfandkehr ist ein Straftatbestand nach § 289 des Strafgesetzbuches (StGB) und bedeutet, dass der Mieter eine Pfandsache trotz des Einspruches des Vermieters aus der Wohnung entfernt. Hat der Vermieter zum Beispiel die Einbauküche gepfändet und der Mieter zieht aus der Wohnung aus, dann darf der Mieter die Küche nicht mitnehmen, wenn der Vermieter nicht zustimmt. Nimmt er die Einbauküche dennoch mit, macht er sich strafbar.

Was geschieht, wenn der Verkaufserlös der gepfändeten Sachen höher ist als die Schulden?

Der Vermieter darf nicht beliebig viele Gegenstände aus der Wohnung entfernen und einfach verkaufen. Die Gegenstände müssen in einer öffentlichen Versteigerung angeboten und gegen das höchste Gebot verkauft werden. Ist der Erlös aus dem Verkauf höher als die Schulden des Mieters, dann muss der Vermieter den überschüssigen Betrag an den Mieter auszahlen.

 

Was versteht man unter einer Haushaltsauflösung?

Was ist eine Haushaltsauflösung?

 

Was Sie bei einer Haushaltsauflösung alles beachten sollten

Als Haushaltsauflösung wird ganz allgemein die komplette Entleerung einer Wohnung bezeichnet. Dazu zählen nicht nur die Wohnräume, sondern auch sämtliche Nebenräume, wie zum Beispiel Keller, Boden oder Garagen. Verantwortlich für die Räumung der Wohnung ist in erster Linie der Besitzer des vorhandenen Hausrates. Er muss den Hausrat aber nicht selber entsorgen, sondern kann geeignete Personen damit beauftragen.

Vielfältige Gründe für eine Haushaltsauflösung

Nicht immer sind es die Erben, die eine Haushaltsauflösung durchführen oder veranlassen. Es gibt auch viel angenehmere Gründe für eine Haushaltsauflösung. Häufig ist es zum Beispiel günstiger, sich komplett neu einzurichten, wenn Sie auswandern oder in einen weit entfernten Ort ziehen möchten. Selbst der Umzug zu einem neuen Partner kann mit einer Haushaltsauflösung einhergehen. Unangenehm wird die Haushaltsauflösung für Sie als Haus- oder Wohnungseigentümer, wenn Sie aus diversen Gründen Ihr Eigentum von den Resten der Mieter befreien müssen. So kann oft beim Räumen einer Messiewohnung nicht mehr von einer Auflösung die Rede sein, sondern es muss eine Entmüllung vorgenommen werden. Immer mehr Unternehmen haben sich inzwischen auf solche Dienstleistungen spezialisiert.

Die Haushaltsauflösung – ein Abschied für immer

So vielfältig, wie die Gründe für eine Haushaltsauflösung sind, haben sie doch alle etwas gemeinsam. Eine Haushaltsauflösung ist etwas Endgültiges. Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihren Haushalt aufzulösen, ist das unwiederbringlich. Sie lösen nicht nur Ihren Hausrat auf, sondern auch ein Stück Vergangenheit. In den meisten Fällen geht so eine Haushaltsauflösung nicht ohne Emotionen vonstatten. Genau aus diesem Grund sollten Sie Ihre Haushaltsauflösung auch sehr gut planen und vorbereiten.

Entrümpeln oder verwerten?

Ziel der Haushaltsauflösung ist es, die Wohnung oder das Haus, inklusive aller Nebengebäude komplett zu räumen. Nicht immer handelt es sich dabei allerdings um Müll, der einfach nur entsorgt werden muss. Manchmal kommen bei einer Haushaltsauflösung auch wahre Schätze ans Tageslicht, die lange im Verborgenen lagen und vielleicht sogar schon in Vergessenheit geraten sind. Es könnte sich also durchaus lohnen, wenn Sie die Haushaltsauflösung gemeinsam mit einem Experten planen. Vor allem dann, wenn es darum geht, die Wohnung eines Verstorbenen zu räumen, fehlt den Hinterbliebenen nicht selten die emotionale Distanz zu den Dingen. Wertvolle Dinge werden als lieb gewordener Plunder betrachtet oder einfache Dinge werden in der Erinnerung zu wahren Schätzen. Ein Experte kann hier ratend zur Seite stehen und eine erste Vorauswahl treffen.
Im Vorfeld sollten Sie aber schon einmal einen Gang durch die Wohnung gemacht haben, um alles, was Ihnen wichtig ist, vor dem Entrümpler zu sichern. Wenn der Haushalt erst einmal auf dem Lkw gelandet ist, ist es meistens zu spät.

Reduzieren Sie die Kosten der Haushaltsauflösung

Wenn Sie ein Unternehmen mit der Haushaltsauflösung beauftragt haben, landen Kisten und Kartons mit dem Hausrat in der Regel sofort auf dem Sperrmüll. Die Mitarbeiter haben allerdings auch ein gutes Auge für Dinge, die noch einen gewissen Verkaufswert haben oder sogar wertvoll sein könnten. Um die Kosten für die Auflösung des Haushaltes so gering wie möglich zu halten, sollten Sie sich am besten selber im Vorfeld nach interessanten Dingen umschauen. Für altes Silberbesteck, schöne Bilder oder andere Dekorationsartikel findet sich vielleicht auch noch ein Liebhaber. Wenn Ihnen nicht die Zeit davon rennt, könnten Sie vielleicht einen Garagenflohmarkt oder Ähnliches abhalten. Sicher werden Sie damit kein Millionär werden, aber vielleicht ist es einfach schön zu wissen, dass viele Dinge weiter verwendet werden und nicht einfach auf dem Sperrmüll landen. Nicht zuletzt ist es natürlich auch eine Kosten-Nutzen-Frage. Je weniger Dinge entsorgt werden müssen, desto geringer sind die Kosten für die Haushaltsauflösung.
Wichtige Dinge zum Schluss
Wenn Sie Ihre Haushaltsauflösung selber durchführen, sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass Sie sich nicht verzetteln. Stellen Sie am besten einen Plan auf, wann welche Termine abgearbeitet werden müssen. Zu beachten sind zum Beispiel Kündigungsfristen oder das Beantragen für die Sperrmüllabholung. Viele Kommunen bieten einmal im Jahr eine kostenlose Abholung an. Wenn die Zeit bei Ihrer Haushaltsauflösung allerdings ein wichtiger Faktor ist, sollten Sie ein Unternehmen beauftragen. Gute Unternehmen arbeiten schnell und gründlich.

www.entruempelungsprofis-nrw.de

Wie entsorge ich Sperrmüll richtig?

Wie Sie durch Sperrmüll Entsorgung Geld sparen.

Zum Sperrmüll zählen sperrige Gegenstände, die im Haushalt anfallen und entsorgt werden sollen. Diese lassen sich in der Regel nicht zerkleinern oder zerlegen und deshalb nicht in einer Tonne entsorgen lassen. Neben Möbeln und und Teppichböden zählen noch weitere Gegenstände zum Sperrmüll. Die Abholung des Sperrmülls erfolgt in den meisten Gemeinden auf Anfrage oder aber durch die Kommunen in regelmäßigen Abständen.

Was gehört in den Sperrmüll?

– Kühl- und Gefriergeräte, Betten, Sofas, Sessel und Liegen
– TV-Geräte, Monitore, Radios, Kommoden, Tische, Stühle, Hocker und Schränke
– Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspülmaschinen
– Herde, elektrische Heizkörper, Lattenroste und Matratzen
– Klimageräte und Drucker
– Regale, und Teile, diese sollten maximal 2 Meter lang sein und gebündelt werden
– Kisten, Koffer und Truhen, diese müssen alle leer entsorgt werden
– Teppiche, Läufer und Auslegware
– Kinderwagen, Dreiräder, Roller und Fahrräder
– Rasenmäher und Gartenmöbel
– Wäscheständer
– Badewannen und Duschtassen aus Metall
– Staubsauger
– Lampen
– Sportgeräte, Zelte

 

Nicht mitgenommen werden

– Badewannen, Duschtassen, Waschbecken und WC
– Bauholz und Baubretter, Türen und Fenster
– Parkett und Fußleisten
– Gartenzäune aus Holz
– Säcke, Kartons und Tüten
– Ölöfen, Ölradiatoren, Öltanks

 

Anmeldung des Sperrmülls

Die Bestellung eines Sperrmüllcontainers lohnt sich erst ab einer bestimmten Menge. Für kleinere Mengen können örtliche Entsorgungsbetriebe beauftragt werden. Als haushaltsübliche Menge gilt Sperrmüll bis zu vier Kubikmeter. Diese Menge kann zwei Mal im Jahr abgeholt werden und ist in den Jahresmüllgebühren enthalten. Die Anmeldung beim Entsorgungsdienst erfolgt am Telefon oder über ein Formular, auf dem die abzuholenden Gegenstände eingetragen werden. Der Entsorgungsdienst legt dann einen Termin fest, damit der Sperrmüll am Straßenrand deponiert werden kann.

 

Die Bereitstellung vom Sperrmüll

Das Sperrgut wird frühestens am Vortag spät am Abend oder direkt am Abholtag bis spätestens 07.00 Uhr vor dem Haus bereit gestellt. Die Abholung vom Sperrmüll erfolgt üblicherweise bis spätestens 19.00 Uhr am Abholtag. Der Sperrmüll muss so abgelegt werden, dass weder Radfahrer, Fußgänger oder Autofahrer durch das Sperrgut behindert oder gefährdet werden dürfen.

 

Die Abholung vom Sperrgut

Die Mitarbeiter der Entsorgungsdienste müssen alle am Straßenrand abgelegten Gegenstände einzeln per Hand auf das Entsorgungsfahrzeug verbringen. Oft wird auch ein Entsorgungsfahrzeug genutzt, auf dem sich eine Müllpresse befindet, mit welcher der Müll zerkleinert wird. Danach wird das Sperrgut auf der passenden Mülldeponie entsorgt oder zur Müllverbrennungsanlage gefahren.

Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen eine Sache für Profis

Warum man einen Profi für eine Haushaltsauflösung engagieren sollte?

Der Grund für eine Haushaltsauflösung ist oftmals der Verlust eines Familienangehörigen. In dieser Situation kann oder möchte sich nicht jeder um die Aufgaben, die mit einer Entrümpelung verbunden sind, selbst kümmern. Der bessere und sorgenfreie Weg für die Durchführung einer Haushaltsauflösung ist, diese Aufgabe in die Hände von erfahrenen Profis zu geben.

Profis sorgen für eine schnelle und diskrete Entrümpelung

Die Auflösung einer Wohnung erfordert meist eine große körperliche Anstrengung. Möbel müssen demontiert und die gesamte Wohnung ausgeräumt werden. Liegt die Wohnung nicht im Parterre, müssen schwere Gegenstände oft über mehrere Treppen hinuntergetragen werden.

Manchmal muss eine Wohnung auch so schnell wie möglich geräumt werden, etwa, weil der Vermieter auf eine zügige Räumung drängt, um die Wohnung schnellstmöglich wieder vermieten zu können. Wenn Sie einen Profi mit der Entrümpelung beauftragen, können Sie sich darauf verlassen, dass alle Möbel schnell und sorgfältig demontiert werden und die Wohnung in kürzester Zeit ausgeräumt ist. So haben Sie eine Sorge weniger.

Profis bieten transparente Preise ohne versteckte Kosten für die Entrümpelung

Wenn Sie einen Profi mit der Haushaltsauflösung beauftragen, ist ein weiterer Vorteil für Sie, dass Sie von Anfang an wissen, welche Kosten für die Entrümpelung auf Sie zukommen. Profis beraten Sie ausführlich und besichtigen zusammen mit Ihnen die Wohnung, die ausgeräumt werden soll. Im Zuge des Beratungsgesprächs werden in der Regel alle erforderlichen Arbeiten dokumentiert. Im Anschluss an die Besichtigung erhalten Sie ein transparentes Angebot mit einer ausführlichen Kostenaufstellung für die Entrümpelung.

Profis senken die Kosten durch den Verkauf von Möbeln und Einrichtungsgegenständen

Nicht alle Möbel und Einrichtungsgegenstände müssen im Zuge einer Entrümpelung entsorgt werden. Vielfach haben diese Gegenstände einen nicht unerheblichen Wert. Für Privatpersonen ist es allerdings oftmals kaum möglich, geeignete Käufer zu finden.

Überlassen Sie diese Aufgabe lieber professionellen Haushaltsauslösern. Bereits bei der Besichtigung der Wohnung verschaffen sich Profis einen Überblick über die Wertgegenstände, deren Verkauf sich lohnen wird und können Ihnen eine erste, grobe Einschätzung des Verkaufswertes geben. Profis verfügen über den erforderlichen Sachverstand für eine objektive Bewertung und haben aufgrund Ihrer Erfahrung zahlreiche Kontakte zu Unternehmen und Händlern der jeweiligen Fachgebiete, die gut erhaltene Möbel, Bilder, Porzellan und andere Einrichtungsgegenstände zu fairen Preisen aufkaufen. Der Erlös aus dem Verkauf von werthaltigen Gegenständen und Möbeln reduziert die Koten für die Wohnungsauflösung.

Im besten Fall ist die Auflösung dann für Sie sogar kostenlos und Sie erhalten noch bares Geld ausbezahlt. Nutzen Sie diesen Vorteil und beauftragen Sie einen Profi mit der Haushaltsauflösung.

Profis sorgen für die sach- und umweltgerechte Abfallentsorgung

Am Ende jeder Entrümpelung bleibt immer eine Vielzahl von Gegenständen, die nicht verkauft werden können und entsorgt werden müssen. Profis übernehmen diese Arbeit für Sie. Die umweltgerechte Trennung und Entsorgung gehört zu den Aufgaben professioneller Haushaltsauflöser. Profis wissen wie und wo die unterschiedlichsten Reststoffe entsorgt werden müssen. Die Kosten für die Entsorgung sind im Preis für die Entrümpelung enthalten. Sie müssen sich nicht um die umweltgerechte Entsorgung kümmern, wenn Sie einen Profi mit der Entrümpelung beauftragen.

Nutzen Sie die Erfahrung eines Profis und beauftragen Sie Fachleute für eine schnelle und diskrete Entrümpelung. Profis erledigen für Sie alle erforderlichen Arbeiten von der Demontage der Möbel über den Abtransport und den Verkauf von Wertgegenständen bis hin zur Entsorgung nicht mehr brauchbarer Gegenstände. Profis bieten Ihnen den kompletten Service rund um eine Entrümpelung zu fairen und transparenten Preisen.

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